Ja, ich weiß, dass dieser Text nicht zu lesen ist. (Da Sie diesen Text aber lesen, haben Sie ihn (den Text) zum einen gefunden, zum anderen auch danach gesucht...) Es wäre aber eine Störung der Pause vom Konsum im schnellen Internet diesen Text fü das Auge einfach zugänglich zu machen. Dies ist ein Ort der Ruhe.

Warum, so fragen Sie vielleicht, konsumiere ich denn angeblich etwas im Internet; ich kaufe doch nichts. Das mag schon sein, aber Sie sind hier gelandet. Sie haben in dem Angebot des Internet gesurft. Sie konsumierten. Im besten Fall haben Sie reflektiert konsumiert. Wahrscheinlich aber nur schnell quergelesen. Ja, das ist eine Unterstellung, aber diese Unterstellung basiert auf einfache Beobachtung des Verhaltens von Webseitenlesern. Wissenschaftlich gesicherte Unterstellung fragen Sie? Nein, meine ehrliche Antwort: Ich unterstelle einfach, dass der passive Konsum nicht wirklich zum Denken anregt. Falls doch, entschuldige ich mich bei Ihnen. Aber OK, wenn Sie bis hierher durchgehalten haben (was ist das für ein Irrer der so einen Quark schreibt???), dann ist Ihnen ein gewisses Durchhaltevermögen nicht abzuspechen.

Kunst im Internet. Kunst? Vielleicht...